„Ich sage immer, es gibt Steuerverwalter und es gibt Steuerberater. Max und seine Kanzlei gehören zur zweiten Kategorie.“
Philipp Kurze liefert keine nette Freundschaftsnotiz, sondern eine Ansage. Wer Max Meier auf Steuern reduziert, schaut zu kurz. Hier arbeitet keiner Belege ab, hier wird unternehmerisch gedacht, kritisch gespiegelt und konsequent weitergedreht. Meier + Kröhnke beraten nicht nach Schablone, sondern greifen dort ein, wo Wirkung entsteht und Unternehmer wirklich weiterdenken müssen.
INTERVIEWER
Henrik Schwiedeßen, Freier Texter
Mandant bei Meier + Kröhnke
INTERVIEWTER
Philipp Kurze, Unternehmer
Mandant bei Meier + Kröhnke
Herr Kurze, wie ist ihre Verbindung zu Max Meier und Meier + Kröhnke entstanden? Max gehört zu meinen fünf engsten Freunden. Unsere Verbindung war von Beginn an stärker persönlich als beruflich geprägt. Max ist auch ein Stück weit mein Mentee bei den Wirtschaftsjunioren. Wir sprechen regelmäßig über persönliche Entwicklung, seine Themen und meine. Wichtig ist mir, dass nicht der Eindruck entsteht, ich sei klassischer Mandant der Kanzlei. Unsere Beziehung ist persönlicher. Auch bei Seven tauschen wir Erfahrungswerte aus.
Was schätzen sie an seiner Arbeitsweise besonders? Max berät tatsächlich. Ich sage immer, es gibt Steuerverwalter und es gibt Steuerberater. Max und seine Kanzlei gehören zur zweiten Kategorie. Meier + Kröhnke wollen Unternehmer im Gesamtkontext verstehen und begleiten. Sie zeigen Möglichkeiten, Potenziale und neue Wege auf. Max treibt diese Entwicklung konsequent voran. Er möchte, dass sein Team Unternehmer umfassend berät und nicht nur Aufgaben abarbeitet, von Lohnsteuer bis Jahresabschluss. Viele handeln auf Weisung der Mandanten. Max verfolgt eine andere Philosophie.
Geht diese Beratung über das rein Steuerliche hinaus? Wir sprechen häufig darüber, welche Themen man aus einer anderen Perspektive betrachten sollte. In jedem Unternehmen entstehen blinde Flecken. Max weist mit seiner ganzheitlichen Beratung genau auf solche Punkte hin und sagt: Hier könnte man noch etwas anschauen. Das betrifft Prozesse, Verbesserungsmöglichkeiten oder systemische Hilfen wie Software und KI. Seine Neugier treibt ihn in alle Richtungen. Er hat einen 360-Grad-Blick. Wenn er ein Unternehmen betrachtet, schaut er auf Infrastruktur, personelle Aufstellung, finanzielle und unternehmerische Strömungen sowie auf die Ausrichtung. Viele Steuerberater interessieren sich primär für monetäre Ströme. Max interessiert sich auch für die DNA des Unternehmers. Wo will er hin? Welche Vision verfolgt er? Und wie lässt sich diese mit steuerlichen oder unternehmerischen Impulsen unterstützen?
Spielt technische Unterstützung dabei eine Rolle? Absolut. Max bewegt sich nicht nur im klassischen Dienstleisterbereich, sondern fast schon im Entwicklerumfeld. Seine Analysen für DATEV und seine Arbeit mit Haufe zeigen, dass er Dinge verbessern will, auch auf Seiten der Dienstleister. Gerade bei Software und KI liegt großes Potenzial. Er formuliert Bedarfe klar und bringt Dienstleister dazu, Lösungen weiterzuentwickeln und besser auf Mandanten auszurichten. Gleichzeitig schafft er im Team Raum für Entwicklung.
Wie würden sie die Arbeitsweise der Kanzlei zusammenfassen? Am stärksten prägt Max der Innovationsgedanke im Sinne des Unternehmens. Er treibt Innovation nicht nur in seiner Kanzlei voran, sondern auch in der Mandantschaft, immer mit diesem 360-Grad-Blick. Im Kern findet bei Meier + Kröhnke mehr Analyse als reine Beratung statt. Die Kanzlei denkt sich subtil in Unternehmen hinein und berät dort, wo Wirkung entsteht. Es geht nicht um Schema F, sondern darum, welche Kompetenzen, Systeme und Potenziale beim Unternehmer den größten Effekt erzielen.
Ein sehr offenes und spannendes Gespräch, danke. Ich danke ihnen.