„Ein Steuerberater sollte aus meiner Sicht nicht nur Zahlen korrekt erfassen und an das Finanzamt übermitteln, sondern auch helfen, unternehmerische Entscheidungen steuerlich klug vorzubereiten.“
Gut designte Beziehungen erkennt man daran, dass alles zusammenpasst. Haltung, Kommunikation, Vertrauen. Für Kay Grabner war der Wechsel zu Meier + Kröhnke genau so ein perfektes Zusammenspiel. Eine Kanzlei, die klar denkt, digital arbeitet und unternehmerische Fragen nicht nur verwaltet, sondern mitträgt. Das wirkt. Und es hält. Schauen wir uns das näher an.
INTERVIEWER
Henrik Schwiedeßen, Freier Texter
Mandant bei Meier + Kröhnke
INTERVIEWTER
Kay Grabner, Unternehmer
Mandant bei Meier + Kröhnke
Können sie sich an die Kennenlernphase erinnern? Was war für sie der ausschlaggebende Punkt zu sagen: „Mit dieser Kanzlei möchte ich zusammenarbeiten“? Wir arbeiten seit etwa einem halben Jahr zusammen. Der Kontakt entstand über meine private Bekanntschaft mit Max. Er ist jung, dynamisch, technikaffin, digital orientiert und offen für KI-Lösungen. Das hat mich angesprochen, weil ich selbst technikbegeistert bin. Zugleich war mir wichtig, dass die Buchhaltung zuverlässig betreut wird.
Wie ist aus dieser Bekanntschaft die Zusammenarbeit entstanden? Wir wollten uns steuerlich neu aufstellen und haben uns bei einem gemeinsamen Essen konkret darüber unterhalten. Danach war schnell klar, dass wir diesen Schritt gehen. Es war eine bewusste Entscheidung für eine Zusammenarbeit, die fachlich und menschlich passt.
Was erleben sie bei Max und seiner Kanzlei anders? Vor allem die Kommunikation. Sie ist transparent, direkt und gut erreichbar. Themen werden klar angesprochen, Abläufe nachvollziehbar erklärt. Auch in der laufenden Betreuung vermittelt die Kanzlei Verlässlichkeit. Das schafft Vertrauen, gerade bei Themen, die hohe Präzision verlangen.
Sie haben die digitale Ausrichtung angesprochen. War das ein wichtiger Faktor? Ja, eindeutig. Die digitale Arbeitsweise, die Offenheit für neue Wege und der Einsatz moderner Technik waren für mich entscheidend. Das passt zu unserer eigenen Haltung. Ich schätze es, wenn eine Kanzlei nicht nur Bestehendes verwaltet, sondern Entwicklungen aktiv aufgreift.
Viele Mandanten wünschen sich über die klassischen Steuerthemen hinaus eine wirtschaftliche Begleitung. Trifft das auch auf sie zu? Ja. In der ersten Phase standen zunächst die laufenden Themen und die saubere Aufarbeitung des Vorjahres im Mittelpunkt. Künftig wird die vorausschauende Beratung noch stärker werden. Darauf freue ich mich. Ein Steuerberater sollte aus meiner Sicht nicht nur Zahlen korrekt erfassen und an das Finanzamt übermitteln, sondern auch helfen, unternehmerische Entscheidungen steuerlich klug vorzubereiten.
Was bedeutet das konkret für sie? Es geht darum, nicht nur zurückzublicken, sondern gemeinsam nach vorne zu schauen. Wie kann sich das Unternehmen entwickeln? Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Wo lassen sich Prozesse oder steuerliche Strukturen optimieren? Diese Perspektive ist für mich ein wesentlicher Bestandteil guter Beratung.
Gab es etwas an der Kanzlei, das sie besonders beeindruckt hat? Schon in den ersten Gesprächen hatte ich das Gefühl, mit Menschen zu sprechen, die fachlich sehr sicher sind und genau wissen, was sie tun. Diese Kompetenz war unmittelbar spürbar. Für mich ist das ein zentraler Punkt, weil gute Beratung nicht nur richtige Antworten liefert, sondern auch Sicherheit gibt.
Gab es eine Situation, in der sie besonders froh über die Unterstützung waren? Ja. In einer arbeitsintensiven Phase hat sich Max engagiert in unsere Themen eingearbeitet und vieles vorangebracht. Das war für uns eine wichtige Unterstützung. Ich habe erlebt, dass Verantwortung übernommen wird und dass man sich auf die Kanzlei verlassen kann. Dafür bin ich sehr dankbar.
Danke für das angenehme Gespräch und ihre Offenheit. Sehr gerne, es hat mich gefreut.