„Max hat mir viele Sorgen genommen und deutlich gemacht, dass wir alles Schritt für Schritt angehen.“
Selbstständig mit 25. Kein Warten auf bessere Strukturen, kein höfliches Ausharren in Abläufen, die nicht passen. Celine Reinacher hat den Sprung gewagt und ihr eigenes Social-Media-Business gegründet. Was sie dabei braucht? Tempo, Klarheit und eine Kanzlei, die junge Unternehmerinnen nicht unterschätzt, sondern auf Augenhöhe begleitet. Genau darum geht es in diesem Interview.
INTERVIEWER
Henrik Schwiedeßen, Freier Texter
Mandant bei Meier + Kröhnke
INTERVIEWTE
Celine Reinacher, Unternehmerin
Mandantin bei Meier + Kröhnke
Frau Reinacher, wie kam es zu den ersten Berührungspunkten mit der Kanzlei? Der Kontakt entstand Mitte letzten Jahres, als ich mich selbstständig gemacht habe. Mein Freund ist mit Max befreundet und hat ihn mir empfohlen. Ich suchte Unterstützung, weil Steuern und Buchhaltung für mich komplettes Neuland waren. So kam es direkt zum ersten Gespräch vor Ort mit Max.
In welcher Branche sind sie tätig? Ich mache Social-Media-Marketing für Unternehmen. Das ist ein relativ modernes Feld. Ich fand es sehr angenehm, dass Max ungefähr in meiner Generation ist. Ich bin 25, und dadurch konnte er mein Geschäftsmodell schnell verstehen und gut nachvollziehen.
Wann hatten sie das Gefühl, bei der Kanzlei richtig zu sein? Eigentlich schon im ersten Gespräch. Max hat mir viele Sorgen genommen und deutlich gemacht, dass wir alles Schritt für Schritt angehen. Auch beim Thema Buchhaltung habe ich mich gut begleitet gefühlt. Ich hatte einen Lexware-Kurs, zusätzlich hat mich eine Mitarbeiterin unterstützt. Ich wurde an die Hand genommen und konnte jederzeit Fragen stellen.
Ist Max für sie auch ein Sparringspartner bei unternehmerischen Fragen? Bisher noch nicht in größerem Umfang, weil ich viele Themen im direkten Umfeld bespreche. Aber ich glaube, dass er dafür definitiv ein guter Ansprechpartner wäre. Zu Beginn habe ich ihn nach seiner Einschätzung zu meinem Geschäftsmodell gefragt. Das war ein sehr offenes Gespräch.
Wie kam es zu ihrer Entscheidung, sich selbstständig zu machen? Ich habe zuvor ebenfalls im Social-Media-Marketing gearbeitet, in einer Agentur. Dort war ich mit internen Abläufen irgendwann nicht mehr zufrieden und hatte das Gefühl, meine Meinung nicht ausreichend einbringen zu können. Dann habe ich entschieden, es selbst zu versuchen und ins kalte Wasser zu springen. Bisher funktioniert es gut, und ich bin sehr zufrieden.
Welche Themen haben sie beim Schritt in die Selbstständigkeit besonders überrascht? Neben Steuern und Buchhaltung vor allem Verträge. Damit hatte ich in der Agentur kaum Berührung. Außerdem die aktive Kundenakquise. In diese Themen musste ich mich vor dem Start intensiv einarbeiten.
Wie wichtig war es, das Thema Steuern in sicheren Händen zu wissen? Sehr wichtig. Ich konnte innerlich einen Haken dahinter setzen und wusste: Meine Unterlagen werden geprüft, und wenn etwas nicht stimmt, bekomme ich Rückmeldung. Das hat mir viel Last genommen. So konnte ich mich auf andere Themen konzentrieren, ohne mich zu 120 Prozent in Steuerfragen einarbeiten zu müssen.
Wenn sie die Zusammenarbeit mit der Kanzlei in einem Satz beschreiben müssten? Die Kanzlei ist mein Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt. Auch wenn ich jünger bin, werde ich ernst genommen, nicht abgestempelt, und meine Fragen werden direkt beantwortet.
Ist ihnen dabei auch wichtig, dass digital und innovativ gearbeitet wird? Ja, sehr. Möglichst vieles digital abzuwickeln, vereinfacht die Zusammenarbeit deutlich, auch wenn natürlich nicht alles vollständig digital möglich ist.
Das ist sehr nett von ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Das habe ich gerne gemacht.